Jugendwerkstätten

Ansprechpartner: Jugend und Beruf/IBF

Heinz Abels

Eignungs- und Neigungsfeststellung, Berufsorientierung und Praxiserprobung, Jugendwerkstatt

VHS-Nebenstelle Zinngießerstraße 5
Tel.: 04931 – 97202 38
E-Mail: h.abels@kvhs-norden.de

Jugendwerkstätten – Lehr- und Werkhof / Hof Belvedere

Die Jugendwerkstätten der Kreisvolkshochschule Norden sind vom Land Niedersachsen sowie der Europäischen Union (EU) geförderte Einrichtungen der Jugendberufshilfe, in der sich junge, erwerbslose Erwachsene beruflich orientieren und erste grundlegende Qualifikationen erwerben können sowie konkrete Unterstützung bei der Vorbereitung der Bemühungen um Ausbildung und Arbeit erhalten. 

In den Praxisbereichen Bau, Metall und Kreativ (Lehr- und Werkhof) sowie Hauswirtschaft, Garten-/ Landschaftspflege, Tierpflege und Rund um´s Haus (Hof Belvedere) werden auf individuelle Bedürfnisse und Fertigkeiten zugeschnittene Theorie- und Praxisfelder angeboten. Die produktionsorientierte Beschäftigung in den Werkstätten eröffnet jungen Menschen mit beruflichen Eingliederungshemmnissen die Chance, über Erfolge im praktischen Bereich neuen Zugang zu theoretischen Inhalten zu gewinnen.

Neben themenbezogenen Inhalten und Bildungsangeboten sind insbesondere auch berufsvorbereitende Lehrgänge zur weitergehenden Qualifizierung in die Werkstattkonzeption eingebunden.

Mit den Praxisbereichen

  • Hochbau
  • Hauswirtschaft
  • Gartenbau und Landschaftspflege
  • allgemeine Dienstleistungen am Haus

werden auf individuelle Bedürfnisse und Fertigkeiten zugeschnittene Theorie- und Praxisfelder angeboten. Die produktionsorientierte Beschäftigung in den Werkstätten eröffnet jungen Menschen mit beruflichen Eingliederungshemmnissen die Chance, über Erfolge im praktischen Bereich neuen Zugang zu theoretischen Inhalten zu gewinnen. Es werden die wesentlichen Grundlagen für die Lernmotivation und -bereitschaft geschaffen. Neben themenbezogenen Inhalten und Bildungsangeboten sind insbesondere auch berufsvorbereitende Lehrgänge zur weitergehenden Qualifizierung in die Werkstattkonzeption eingebunden.
Schüler*innen mit fehlender Lernmotivation aus dem berufsbildenden Bereich können im Einzelfall zusätzliche Qualifizierungs-, Bildungs- und sozialpädagogische Unterstützungsangebote in den Jugendwerkstätten erhalten. Eine Förderung kann nur erfolgen, wenn die zusätzlichen Maßnahmen geeignet sind, zur persönlichen Stabilisierung und der sozialen Integration der Schüler*innen beizutragen und deren Lernmotivation wiederherzustellen. Die Auswahl und Zuweisung der Plätze erfolgt in Abstimmung mit dem Niedersächsischen Kultusministerium. 
Die Jugendwerkstatt hat zusätzlich ein offenes Angebot. Dieses Angebot gilt für junge Menschen, die unabhängig von Maßnahmen der Agentur für Arbeit oder der ARGE oder der Schule für sich selber den Bedarf an Orientierung in der Berufswelt entdeckt haben und sich finden möchten.   

Schulpflichterfüllung in Jugendwerkstätten

Schüler*innen mit fehlender Lernmotivation aus dem berufsbildenden Bereich können im Einzelfall zusätzliche Qualifizierungs-, Bildungs- und sozialpädagogische Unterstützungsangebote in den Jugendwerkstätten erhalten. Das Ziel der Maßnahme ist die persönliche Stabilisierung, die soziale Integration und die Wiederherstellung der Lernmotivation der jungen Menschen.

Das Angebot bildet eine Alternative zum Besuch der Berufsbildenden Schulen. Voraussetzung ist, dass die allgemeine Schulpflicht erfüllt ist.

Die Auswahl und Zuweisung der Plätze erfolgt in Abstimmung mit der abgebenden Allgemeinbildenden Schule, der zuständigen Berufsbildenden Schule, dem Amt für Kinder, Jugend und Familie und der Agentur für Arbeit.