Veranstaltungskalender

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  • Filmklub: Draußen
    19:30 -21:00
    19/09/2020

    Der Dokumentarfilm von Johanna Sunder-Plassmann und Tama Tobias-Macht zeigt die Lebensgeschichten von vier obdachlosen Menschen: Matze, Elvis, Peter und Sergio. Als Ausgangspunkt dienen dabei persönliche Gegenstände der vier Obdachlosen. Die beiden Regisseurinnen erhalten Einblick in die Plastiktüten, Taschen und Einkaufswagen, in denen Matze, Elvis, Peter und Sergio ihr weniges Hab und Gut transportieren, ganz so, als würde ihnen jemand Einblick in das Haus gewähren, in dem er lebt. Außerdem zeigen die Filmemacherinnen ihre Hauptfiguren als Überlebenskünstler, von denen man durchaus das eine oder andere lernen kann. Für den Film verwandelten Sunder-Plassmann und Tobias-Macht den Lebensraum der vier Obdachlosen außerdem in künstlerische Bühnenkulissen und Installationen.

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  • Was ist Kitsch?
    19:30 -21:00
    24/09/2020

    „Was für ein Kitsch!“, „Das ist mir dann doch zu kitschig!“ – Im Alltag fällt es meist nicht schwer, etwas als ‘Kitsch’ oder als ‘kitschig’ zu erkennen und so zu benennen. Aber im Gegensatz zu ‚warm‘ und ‚kalt‘ oder ‚hell‘ und ‚dunkel‘ sind hier die Maßstäbe viel unklarer. Nicht in Grad messbare Temperatur oder mit Lux definierte Leuchtkraft bzw. Helligkeit sind der Maßstab. Wie also definieren wir ‚Kitsch‘? Ist etwas immer ‘kitschig’ oder kann etwas mal nicht, dann aber wieder sehr ‚kitschig‘ sein? Und wie verhält sich ‚Kitsch‘ zu anderen Kategorien – ist ‚Kitsch‘ zum Beispiel immer hässlich oder kann etwas ‘kitschig’ und zugleich auch schön sein?

    Anhand von Beispielen aus der Kunstgeschichte, aber auch aus der vergangenen und heutigen Alltagswelt widemt sich der Vortrag von Ulfert Oldewurtel diesen und anderen Fragen nachgegangen werden. Mit dem Nachdenken über die Benennungen und Zuordnungen der Dinge in der Welt lässt sich dabei zugleich auch viel über die zugrundeliegende Kultur als Ganzes erkennen.

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  • Filmklub: 25 km/h
    19:30 -21:00
    28/09/2020

    Nach 30 Jahren treffen sich die beiden Brüder Georg (Bjarne Mädel) und Christian (Lars Eidinger) auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Beide haben sich zunächst wenig zu sagen: Georg, der Tischler geworden ist und seinen Vater bis zuletzt gepflegt hat, und der weitgereiste Top-Manager Christian, der nach Jahrzehnten erstmalig zurück in die Heimat kommt. Doch nach einer durchwachten Nacht mit reichlich Alkohol beginnt die Annäherung: Beide beschließen, endlich die Deutschland-Tour zu machen, von der sie mit 16 immer geträumt haben – und zwar mit dem Mofa. Völlig betrunken brechen sie noch in derselben Nacht auf. Trotz einsetzendem Kater und der Erkenntnis, dass sich eine solche Tour mit über 40 recht unbequem gestaltet, fahren sie unermüdlich weiter. Während sie schräge Bekanntschaften machen und diverse wahnwitzige Situationen er- und überleben, stellen sie nach und nach fest, dass es bei ihrem Trip nicht alleine darum geht, einmal quer durch Deutschland zu fahren, sondern den Weg zurück zueinander zu finden.

    Eintritt: 5 €

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